AG Weinberger
Mighty Business

Seit Ana Popovic weiß man, dass es im Südosten Europas Blueser/innen gibt, die ohne Zweifel zur Weltklasse gehören. Ein weiterer Beweis hierfür ist der Rumäne A.G. Weinberger. Wir stellen hier sein 2015er Album “Mighty Business” vor.

Weinberger ist nicht nur im harten Blues zuhause, sondern versteht sich ebenso auf weitere Spielarten des Blues und auch auf Jazz. Er ist aktiv als Gitarrist, Sänger, Komponist und Produzent und zwar sowohl in seiner Heimat wie auch in den USA. Zahlreiche Preise, wie 2015 als “Best Blues Act & Album Of The Year” bei den Romanian Jazz Awards, unterstreichen seine Ausnahmestellung.

Auf dem vorliegenden Livealbum widmet er sich überwiegend dem Bluesrock. Das Konzert wurde im Mai 2009 im Hardrock Cafe in Bukarest aufgezeichnet. Bei den neuen Titeln wird er von einer Vier-Mann-Band begeleitet. Das musikalische Terrain des Albums steckt er gleich mit dem ersten Titel ab: “Baby Please Don’t Go” geht ab wie die Post. Kracher, “reine” Bluesstücke und leicht funkige Nummern wechseln sich ab. Auch Southern Rock ist mit Lynyrd Skynyrds “I Can’t Get Enough‘ vertreten und manchmal lässt er gar seine Qualitäten als Jazzgitarrist aufblitzen.

Es ist schwer zu sagen, welcher Stil ihm am besten liegt. Der Sound, den er aus seiner Klampfe holt, besticht durchgängig. Seine ausdrucksstarken und lebendigen Soli sind eine Freude. Der Gesamtsound ist ungekünstelt und rauh.

Orientierungshilfe

Mighty Business

Seit Ana Popovic weiß man, dass es im Südosten Europas Blueser/innen gibt, die ohne Zweifel zur Weltklasse gehören. Ein weiterer Beweis hierfür ist der Rumäne A.G. Weinberger. Wir stellen hier sein 2015er Album “Mighty Business” vor.

Weinberger ist nicht nur im harten Blues zuhause, sondern versteht sich ebenso auf weitere Spielarten des Blues und auch auf Jazz. Er ist aktiv als Gitarrist, Sänger, Komponist und Produzent und zwar sowohl in seiner Heimat wie auch in den USA. Zahlreiche Preise, wie 2015 als “Best Blues Act & Album Of The Year” bei den Romanian Jazz Awards, unterstreichen seine Ausnahmestellung.

Auf dem vorliegenden Livealbum widmet er sich überwiegend dem Bluesrock. Das Konzert wurde im Mai 2009 im Hardrock Cafe in Bukarest aufgezeichnet. Bei den neuen Titeln wird er von einer Vier-Mann-Band begeleitet. Das musikalische Terrain des Albums steckt er gleich mit dem ersten Titel ab: “Baby Please Don’t Go” geht ab wie die Post. Kracher, “reine” Bluesstücke und leicht funkige Nummern wechseln sich ab. Auch Southern Rock ist mit Lynyrd Skynyrds “I Can’t Get Enough‘ vertreten und manchmal lässt er gar seine Qualitäten als Jazzgitarrist aufblitzen.

Es ist schwer zu sagen, welcher Stil ihm am besten liegt. Der Sound, den er aus seiner Klampfe holt, besticht durchgängig. Seine ausdrucksstarken und lebendigen Soli sind eine Freude. Der Gesamtsound ist ungekünstelt und rauh.

Text date: 2016-07-16  
Text: © Global Music Magazine  
Banner photo © Anca Coleasa
Label: Bigfoot Records
Ident-Code: 10135/2396/1


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