Abuela Coca
El Ritmo del Barrio

Die Koksoma aus Montevideo, Uruguay. Nein, nein, die neuste Band auf dem ÜBERSEE-Rooster ist natürlich keine Ansammlung alter Drogenbarone aus Lateinamerika, die hierzulande ein paar “Filialen” eröffnen wollen. Eine “Abuela Coca” ist eigentlich eine Oma aus dem Barrio, die noch all die alten Geschichten aus dem Viertels kennt. Ihr Wissen über alte Heilkunde und alle möglichen Hausmittelchen (Na, etwa doch Koks?) ist sehr wertvoll und beinahe unermesslich. Genau das ist auch die Musik von ABUELA COCA.
Musikalisch wertvoll und reichhaltig! Mitunter recht energiegeladen, doch meistens etwas ruhiger. Sehr vielschichtig und ausdifferenziert. Tiefgang und Temperament! Immer wieder gibt es neue Melodien und rhythmischen Feinheiten zu entdecken. Auch nach dem zigsten Mal hören… Koks fürs Ohr! Musik für Leib und Seele. ABUELA COCA – Es ist unmöglich, seinen Fuß oder Kopf oder was auch immer stillzuhalten. Irgendwas wippt immer mit! Die Band fusioniert auf geschickte Weise Reggae, Murga, Candombe, Rocksteady, Rap, Ragga und was sonst noch gerade so im Barrio ist – klingt nach Eintopf, aber weit gefehlt! Die Band selber beschreibt ihren Stil als “Tuco”, eine dieser reichhaltigen italienischen Pasta-Saucen, wo ALLES drin ist.
ABUELA COCASchmeckt auf jeden Fall super! 1991 in Montevideo – ursprünglich als “LOS ASESINOS DE LA ABUELA COCA” – gegründet leben und arbeiten sie noch heute alle dort. Seit nunmehr 12 Jahren machen die 9 MusikerInnen von ABUELA COCA dies- und jenseits der Anden von sich Reden. Es gibt ihren Angaben zufolge keinen Ort in Uruguay an dem sie noch nicht gespielt hätten. Neben LA VELA PUERCA gehören sie zu den Aushängeschildern der uruguayischen Musikszene. Mit ihrem dritten Album “El Ritmo del Barrio” bringen uns ABUELA COCA den Rhythmus der Straße, die Musik ihres Barrios ein Stück näher. Einmal gehört und schon ertappt man sich beim Mitpfeifen bzw. -summen.
Fazit: Prädikat: Wertvoll! Durchs Ohr, nicht durch die Nase! Tut Euch was Gutes und zieht Euch lieber die neue Scheibe von der Koksoma rein, anstatt Eure Gesundheit mit dem anderen Teufelszeug zu ruinieren.

Tracks:
1. El Ritmo Del Barrio 3:48
2. Walking 4:15
3. H2O 3:53
4. Santa Soledad 4:49
5. Templo 3:48
6. Para Ver Las Estrellas 4:19
7. 007 3:50
8. Nega 4:29
9. Quien Lo Diria 3:27
10. Ta Salao 4:01
11. Cable (Mira Dentro Tuyo) 4:15
12. Www.Abuelacoca.Net 4:30

2004
El Ritmo del Barrio

Die Koksoma aus Montevideo, Uruguay. Nein, nein, die neuste Band auf dem ÜBERSEE-Rooster ist natürlich keine Ansammlung alter Drogenbarone aus Lateinamerika, die hierzulande ein paar “Filialen” eröffnen wollen. Eine “Abuela Coca” ist eigentlich eine Oma aus dem Barrio, die noch all die alten Geschichten aus dem Viertels kennt. Ihr Wissen über alte Heilkunde und alle möglichen Hausmittelchen (Na, etwa doch Koks?) ist sehr wertvoll und beinahe unermesslich. Genau das ist auch die Musik von ABUELA COCA.
Musikalisch wertvoll und reichhaltig! Mitunter recht energiegeladen, doch meistens etwas ruhiger. Sehr vielschichtig und ausdifferenziert. Tiefgang und Temperament! Immer wieder gibt es neue Melodien und rhythmischen Feinheiten zu entdecken. Auch nach dem zigsten Mal hören… Koks fürs Ohr! Musik für Leib und Seele. ABUELA COCA – Es ist unmöglich, seinen Fuß oder Kopf oder was auch immer stillzuhalten. Irgendwas wippt immer mit! Die Band fusioniert auf geschickte Weise Reggae, Murga, Candombe, Rocksteady, Rap, Ragga und was sonst noch gerade so im Barrio ist – klingt nach Eintopf, aber weit gefehlt! Die Band selber beschreibt ihren Stil als “Tuco”, eine dieser reichhaltigen italienischen Pasta-Saucen, wo ALLES drin ist.
ABUELA COCASchmeckt auf jeden Fall super! 1991 in Montevideo – ursprünglich als “LOS ASESINOS DE LA ABUELA COCA” – gegründet leben und arbeiten sie noch heute alle dort. Seit nunmehr 12 Jahren machen die 9 MusikerInnen von ABUELA COCA dies- und jenseits der Anden von sich Reden. Es gibt ihren Angaben zufolge keinen Ort in Uruguay an dem sie noch nicht gespielt hätten. Neben LA VELA PUERCA gehören sie zu den Aushängeschildern der uruguayischen Musikszene. Mit ihrem dritten Album “El Ritmo del Barrio” bringen uns ABUELA COCA den Rhythmus der Straße, die Musik ihres Barrios ein Stück näher. Einmal gehört und schon ertappt man sich beim Mitpfeifen bzw. -summen.
Fazit: Prädikat: Wertvoll! Durchs Ohr, nicht durch die Nase! Tut Euch was Gutes und zieht Euch lieber die neue Scheibe von der Koksoma rein, anstatt Eure Gesundheit mit dem anderen Teufelszeug zu ruinieren.

Tracks:
1. El Ritmo Del Barrio 3:48
2. Walking 4:15
3. H2O 3:53
4. Santa Soledad 4:49
5. Templo 3:48
6. Para Ver Las Estrellas 4:19
7. 007 3:50
8. Nega 4:29
9. Quien Lo Diria 3:27
10. Ta Salao 4:01
11. Cable (Mira Dentro Tuyo) 4:15
12. Www.Abuelacoca.Net 4:30

Textdatum: 2004-04-24  
Textrechte:
© Übersee-records  
Vertrieb: ALIVE AG
Ident-Code: 22/1221/1


Alben

2005
El Cuarto de la Abuela

Asesinosson

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