Abuela Coca
El Cuarto de la Abuela

Mehr Energie, mehr Leidenschaft, mehr ABUELA COCA! Eine grandiose Rückkehr der furiosen Uruguayer, denen damit Ihr Platz auf dem Musik-Olymp endgültig sicher ist!
Der Roster von Übersee Records ist ja ohnehin schon bekannt für seine Vielseitigkeit, aber was die ‘Koks-Oma’ (deutsch für ABUELA COCA) aus Montevideo hier durch die Boxen pustet ist schlicht und einfach phänomenal! Wahre Gitarren-Wänden preschen beim Opener ‘El Empleando’ geradezu nach vorne. Diese brachialen Sounds wechseln sich in ‘El Pentinente’ wie selbstverständlich mit reinen Ska-Parts ab. Ja sogar sanfte, fragile Soundcollagen wie ‘Se Duerme’ – bei denen neben der klassischen Instrumentierung mit Drums, Gitarre, Bass, Posaune, Saxophon oder auch Querflöte auch Streicher zum Einsatz kommen – pas-sen in das trotz aller Vielfalt sehr kompakte Album! ‘Mala Herencia’ – selten hat man eine Hammondorgel natürlicher in einem Song aufgehen hören. So ist echt für jeden Geschmack etwas dabei – denn was hier an Instrumenten mit vielseitigem und einmalig schönem Gesang geschmeidig, aber alles andere als aalglatt in die Ohren flutscht, ist unglaublich. Dennoch ist hier keine Spur von einer Produktion im herkömmlichen Sin-ne – first take und das Ding ist im Kasten! Naja, so einfach war’s sicher auch für ABUELA COCA nicht, aber die Musiker wissen einfach, was sie tun!
ABUELA COCADie studierten musikalischen Multitalente haben es doch tatsächlich geschafft, die Energie ihrer einzigartigen Live-Performance auf diesen Tonträger zu bannen. Die spielerische Leichtigkeit mit der sie das tun ist schon fast beängstigend! Von der musikalischen Extraklasse konnten sich europäische Augen und Ohren erstmals im Frühjahr 2004 überzeugen, als sie mit Erfolg den alten Kontinent beackerten. In der Heimat sind sie ge-feierter Teil des Uruguayischen Dreigestirns von La Vela Puerca (Universal) und NO TE VA GUSTAR (Über-see Records, UER017). Mit ‘dem Vierten der Alten’ (deutsch für ‘El Cuarto De La Abuela’) beweisen sie wie-der mal eindrucksvoll warum sie in und um Uruguay mit Legenden wie MANU CHAO oder Bob Marleys THE WAILORS in einem Atemzug genannt werden dürfen. Während der letzten Tour luden LES BABACOOLS auch kurzerhand die sympathischen Urus ins Studio ein und hier bewiesen sie warum sie nebenbei auch als Produzenten und Gastmusiker in ganz Lateinamerika einen guten Namen haben.
Dieses Album ist auch für Übersee Records eine Premiere: ‘El Cuarto De La Abuela’ wird weltweit zuerst in Europa veröffentlicht! Sozusagen ungesehen haben wir die Scheibe noch glühend heiß aus dem Studio ergattert, um sie hier unters Volk zu bringen. Bei manch anderer Band wäre das ein ziemliches Risiko. Nicht so bei ABUELA COCA! Und, mal wieder alles richtig gemacht: Wer diese Platte hört, wird uns nur vorbehalt-los beipflichten können.
Summary: Bei dieser überragenden Tonkonserve erübrigt sich fast schon der obligatorische Tipp. Aber eben nur fast: ABUELA COCA kommen auf Tour!! Hingehen, mit offenem Mund staunen, Ohren auf, den Beinen freien Lauf lassen und ab geht die Koksoma! Wer sie verpasst kommt aber bitte nachher nicht wieder jammernd zu uns, wir hatten Euch gewarnt!

Tracklisting:
1. El Empleado 4:43
2. Mala Herencia 3:28
3. A Eso Voy 5:01
4. Mambru 3:23
5. El Artesano 4:55
6. Alquimista 0:39
7. Pez 3:49
8. Se Durme 4:53
9. San Felipe 4:24
10. Curo Heridas 3:43
11. El Penitente 2:15
12. Derrocha 3:20
13. Angel 3:08
14. De Alla 4:43

Besetzung:
Gesang & Gitarre: Alfredo Gianotti
Gesang: Gonzalo Brown
Bass: Fernando Vera
Gitarre & Keyboards: Roberto Elisalde
Schlagzeug & Perkussion: Eduardo Elisalde
Saxophon und Querflöte: Andrea Viera
Posaune: Martín Morón
Tenor- & Sopransaxophon: Paulo Zuloaga

gegründet 1991

2005
El Cuarto de la Abuela

Mehr Energie, mehr Leidenschaft, mehr ABUELA COCA! Eine grandiose Rückkehr der furiosen Uruguayer, denen damit Ihr Platz auf dem Musik-Olymp endgültig sicher ist!
Der Roster von Übersee Records ist ja ohnehin schon bekannt für seine Vielseitigkeit, aber was die ‘Koks-Oma’ (deutsch für ABUELA COCA) aus Montevideo hier durch die Boxen pustet ist schlicht und einfach phänomenal! Wahre Gitarren-Wänden preschen beim Opener ‘El Empleando’ geradezu nach vorne. Diese brachialen Sounds wechseln sich in ‘El Pentinente’ wie selbstverständlich mit reinen Ska-Parts ab. Ja sogar sanfte, fragile Soundcollagen wie ‘Se Duerme’ – bei denen neben der klassischen Instrumentierung mit Drums, Gitarre, Bass, Posaune, Saxophon oder auch Querflöte auch Streicher zum Einsatz kommen – pas-sen in das trotz aller Vielfalt sehr kompakte Album! ‘Mala Herencia’ – selten hat man eine Hammondorgel natürlicher in einem Song aufgehen hören. So ist echt für jeden Geschmack etwas dabei – denn was hier an Instrumenten mit vielseitigem und einmalig schönem Gesang geschmeidig, aber alles andere als aalglatt in die Ohren flutscht, ist unglaublich. Dennoch ist hier keine Spur von einer Produktion im herkömmlichen Sin-ne – first take und das Ding ist im Kasten! Naja, so einfach war’s sicher auch für ABUELA COCA nicht, aber die Musiker wissen einfach, was sie tun!
ABUELA COCADie studierten musikalischen Multitalente haben es doch tatsächlich geschafft, die Energie ihrer einzigartigen Live-Performance auf diesen Tonträger zu bannen. Die spielerische Leichtigkeit mit der sie das tun ist schon fast beängstigend! Von der musikalischen Extraklasse konnten sich europäische Augen und Ohren erstmals im Frühjahr 2004 überzeugen, als sie mit Erfolg den alten Kontinent beackerten. In der Heimat sind sie ge-feierter Teil des Uruguayischen Dreigestirns von La Vela Puerca (Universal) und NO TE VA GUSTAR (Über-see Records, UER017). Mit ‘dem Vierten der Alten’ (deutsch für ‘El Cuarto De La Abuela’) beweisen sie wie-der mal eindrucksvoll warum sie in und um Uruguay mit Legenden wie MANU CHAO oder Bob Marleys THE WAILORS in einem Atemzug genannt werden dürfen. Während der letzten Tour luden LES BABACOOLS auch kurzerhand die sympathischen Urus ins Studio ein und hier bewiesen sie warum sie nebenbei auch als Produzenten und Gastmusiker in ganz Lateinamerika einen guten Namen haben.
Dieses Album ist auch für Übersee Records eine Premiere: ‘El Cuarto De La Abuela’ wird weltweit zuerst in Europa veröffentlicht! Sozusagen ungesehen haben wir die Scheibe noch glühend heiß aus dem Studio ergattert, um sie hier unters Volk zu bringen. Bei manch anderer Band wäre das ein ziemliches Risiko. Nicht so bei ABUELA COCA! Und, mal wieder alles richtig gemacht: Wer diese Platte hört, wird uns nur vorbehalt-los beipflichten können.
Summary: Bei dieser überragenden Tonkonserve erübrigt sich fast schon der obligatorische Tipp. Aber eben nur fast: ABUELA COCA kommen auf Tour!! Hingehen, mit offenem Mund staunen, Ohren auf, den Beinen freien Lauf lassen und ab geht die Koksoma! Wer sie verpasst kommt aber bitte nachher nicht wieder jammernd zu uns, wir hatten Euch gewarnt!

Tracklisting:
1. El Empleado 4:43
2. Mala Herencia 3:28
3. A Eso Voy 5:01
4. Mambru 3:23
5. El Artesano 4:55
6. Alquimista 0:39
7. Pez 3:49
8. Se Durme 4:53
9. San Felipe 4:24
10. Curo Heridas 3:43
11. El Penitente 2:15
12. Derrocha 3:20
13. Angel 3:08
14. De Alla 4:43

Besetzung:
Gesang & Gitarre: Alfredo Gianotti
Gesang: Gonzalo Brown
Bass: Fernando Vera
Gitarre & Keyboards: Roberto Elisalde
Schlagzeug & Perkussion: Eduardo Elisalde
Saxophon und Querflöte: Andrea Viera
Posaune: Martín Morón
Tenor- & Sopransaxophon: Paulo Zuloaga

gegründet 1991

Textdatum: 2005-11-12  
Textrechte:
© Übersee-records  
Vertrieb: Alive AG
Ident-Code: 18/1510/1


Alben

2004
El Ritmo del Barrio

Asesinosson

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