Aaron Neville
Apache

“Apache” startet mit der Vorabsingle “Be your man”, dessen Intro etwas an Isaac Hayes’ Filmmusik zu “Shaft” erinnert. Diese Ähnlichkeit ist kein Wunder, denn Isaac Hayes und Aaron Neville stehen für die schwarze Musik der USA, vor allem Soul und Funk.

Aaron Neville ist Mitgründer und Stimme der Neville Brothers. Diese Band hat aufgrund ihrer Qualität bis heute zahlreiche Anhänger, auch wenn deren letztes Album schon mehr als ein Jahrzehnt zurückliegt. Ihre beste Zeit hatte die Combo allerdings in ihren Anfangsjahren, als sie solch glänzende Alben wie “Fiyo on the Bayou” (1981, mit einer herrlichen Version von “Mona Lisa”) oder “Yellow Moon” (1989) in die Läden stellten.

Als Solist ist der 1941 in New Orleans geborene Aaron Neville bereits seit Mitte der Sechziger-Jahre aktiv. Stilistisch ist er verankert in dem für seine Herkunftsregion typischen Stilmix aus Rhythm’n’Blues, Soul, Funk und Gospel, wobei er Balladen bevorzugt. Auch die Neville Brothers bewegten sich hauptsächlich in diesem Stilspektrum. Auffälligstes Merkmal von Aaron Neville ist neben seiner beeindruckenden Statur, seine Stimme, die man, einmal gehört, nicht mehr vergisst.

Aaron Nevilles “Apache” erscheint heute via Tell It Records und Kobalt Label Services. Das Album wurde im Studio G in Brooklyn aufgenommen und von Eric Krasno (Soullive, Lettuce, Tedeschi Trucks Band) produziert. Zur Unterstützung haben sie eine ganze Palette an erstklassigen Musikern eingeladen: David Guy (Sharon Jones & The Dap-Kings, Menahan Street Band), Cochema Gastelum (Sharon Jones & The Dap-Kings, The Budos Band), Ryan Zoidis (Lettuce, Soullive) und Eric Bloom (Lettuce, Blue Öyster Cult).

Eines neues Album von Aaron Neville stellt für uns immer einen Höhenpunkt in unserer Arbeit dar. Seine Stimme hat uns noch jedes Mal vom Hocker gehauen. Dieses Mal gefällt uns das Album durchgängig. Er hat sich zwar nicht weiterentwickelt und macht immer noch genau das, was er am besten kann. Ihm verzeihen wir das. Anderenfalls wären wir wahrscheinlich enttäuscht gewesen. Freunde schwarzer amerikanischer Musik werden von “Apache” begeistert sein, denn Aaron Neville klingt hier nicht nur nach sich selbst, sondern auch nach den Neville Brothers. Mit einem Wort: Vorzüglich!

Orientierungshilfe

Apache

“Apache” startet mit der Vorabsingle “Be your man”, dessen Intro etwas an Isaac Hayes’ Filmmusik zu “Shaft” erinnert. Diese Ähnlichkeit ist kein Wunder, denn Isaac Hayes und Aaron Neville stehen für die schwarze Musik der USA, vor allem Soul und Funk.

Aaron Neville ist Mitgründer und Stimme der Neville Brothers. Diese Band hat aufgrund ihrer Qualität bis heute zahlreiche Anhänger, auch wenn deren letztes Album schon mehr als ein Jahrzehnt zurückliegt. Ihre beste Zeit hatte die Combo allerdings in ihren Anfangsjahren, als sie solch glänzende Alben wie “Fiyo on the Bayou” (1981, mit einer herrlichen Version von “Mona Lisa”) oder “Yellow Moon” (1989) in die Läden stellten.

Als Solist ist der 1941 in New Orleans geborene Aaron Neville bereits seit Mitte der Sechziger-Jahre aktiv. Stilistisch ist er verankert in dem für seine Herkunftsregion typischen Stilmix aus Rhythm’n’Blues, Soul, Funk und Gospel, wobei er Balladen bevorzugt. Auch die Neville Brothers bewegten sich hauptsächlich in diesem Stilspektrum. Auffälligstes Merkmal von Aaron Neville ist neben seiner beeindruckenden Statur, seine Stimme, die man, einmal gehört, nicht mehr vergisst.

Aaron Nevilles “Apache” erscheint heute via Tell It Records und Kobalt Label Services. Das Album wurde im Studio G in Brooklyn aufgenommen und von Eric Krasno (Soullive, Lettuce, Tedeschi Trucks Band) produziert. Zur Unterstützung haben sie eine ganze Palette an erstklassigen Musikern eingeladen: David Guy (Sharon Jones & The Dap-Kings, Menahan Street Band), Cochema Gastelum (Sharon Jones & The Dap-Kings, The Budos Band), Ryan Zoidis (Lettuce, Soullive) und Eric Bloom (Lettuce, Blue Öyster Cult).

Eines neues Album von Aaron Neville stellt für uns immer einen Höhenpunkt in unserer Arbeit dar. Seine Stimme hat uns noch jedes Mal vom Hocker gehauen. Dieses Mal gefällt uns das Album durchgängig. Er hat sich zwar nicht weiterentwickelt und macht immer noch genau das, was er am besten kann. Ihm verzeihen wir das. Anderenfalls wären wir wahrscheinlich enttäuscht gewesen. Freunde schwarzer amerikanischer Musik werden von “Apache” begeistert sein, denn Aaron Neville klingt hier nicht nur nach sich selbst, sondern auch nach den Neville Brothers. Mit einem Wort: Vorzüglich!

Text date: 2016-07-14  
Text: © Global Music Magazine  
Label: Tell It Records
Barcode: 5060454943501
Ident-Code: 10106/1354/1



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