A Seated Craft
Of Birds

Hinter A Seated Craft steht die australische Sängerin, Songwriterin und Arrangeurin Alexia Peniguel. Als sie im Jahre 2004 Australien mit abgeschlossenem Studium und Diplom in Jazz-Improvisa­tion in der Tasche verließ, machte sie sich ohne festes Ziel nach Europa auf – in der vagen Absicht, nach Frank­reich zu ziehen, dort Musik zu machen und zu ihren französischen Wurzeln zurückzukehren. Doch sie landete letztendlich in Berlin.

Als sie mit dem australischen Produzenten und Multiinstrumentalisten Tony Dupé in Kon­takt trat, startete ihre Musikerinnenkarriere. Er hatte ihre Lieder im Netz gehört und war sofort begeistert. Nun hat sie bereits ihr zweites Album veröffentlicht: “Of birds”, ein wahrlich sehr wunder­sames Sammelsurium von Klängen und Stimmungen. In Anlehnung an die Bezeichnung Kammermusik könnte man diese Musik Kammer-Neo-Pop bezeichnen. Zurückgenommene entspannte Musik, die aber dennoch spannend ist und in der man sich mit dem Ohr auf die Suche begeben kann.

“Of birds” wird mit Sicherheit nicht die Charts stürmen, dafür ist die Musik zu gehaltvoll und setzt zu sehr echtes Zuhören voraus. Ein Genuss ist es auf jeden Fall. Die Musik ist dünn instrumentiert, verfügt aber über eine dichte und tragende Stimmung. Es fällt schwer zu beschreiben, was an diesem Album so faszinierend ist. Aber man hört gespannt und gerne zu.

Orientierungshilfe

Of Birds

Hinter A Seated Craft steht die australische Sängerin, Songwriterin und Arrangeurin Alexia Peniguel. Als sie im Jahre 2004 Australien mit abgeschlossenem Studium und Diplom in Jazz-Improvisa­tion in der Tasche verließ, machte sie sich ohne festes Ziel nach Europa auf – in der vagen Absicht, nach Frank­reich zu ziehen, dort Musik zu machen und zu ihren französischen Wurzeln zurückzukehren. Doch sie landete letztendlich in Berlin.

Als sie mit dem australischen Produzenten und Multiinstrumentalisten Tony Dupé in Kon­takt trat, startete ihre Musikerinnenkarriere. Er hatte ihre Lieder im Netz gehört und war sofort begeistert. Nun hat sie bereits ihr zweites Album veröffentlicht: “Of birds”, ein wahrlich sehr wunder­sames Sammelsurium von Klängen und Stimmungen. In Anlehnung an die Bezeichnung Kammermusik könnte man diese Musik Kammer-Neo-Pop bezeichnen. Zurückgenommene entspannte Musik, die aber dennoch spannend ist und in der man sich mit dem Ohr auf die Suche begeben kann.

“Of birds” wird mit Sicherheit nicht die Charts stürmen, dafür ist die Musik zu gehaltvoll und setzt zu sehr echtes Zuhören voraus. Ein Genuss ist es auf jeden Fall. Die Musik ist dünn instrumentiert, verfügt aber über eine dichte und tragende Stimmung. Es fällt schwer zu beschreiben, was an diesem Album so faszinierend ist. Aber man hört gespannt und gerne zu.

Textdatum: 2015-02-21  
Textrechte:
© Global Music Magazine  
Ident-Code: 5860/1069/1


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