folkBALTICA
Über 30 Veranstaltungen beiderseits der deutsch-dänischen Grenze

Vom 22.-26. April 2009 findet das 5. Festival folkBALTICA in Flensburg und in der deutsch-dänischen Region Sønderjylland-Schleswig mit über 30 Veranstaltungen an 25 verschiedenen Spielstätten statt. Nach dem erfolgreichen „Experiment Estland” bei der diesjährigen folkBALTICA, die mit einem neuen Rekord von über 4.500 Besuchern endete, wird Dänemark der Länderschwerpunkt des kommenden Festivals.
Hauptspielorte sind die Marienkirche und das Forum der dänischen Duborg Skole auf der westlichen Höhe Flensburgs, mit weitem Blick über die Förde bis nach Dänemark.

folkBALTICA präsentiert traditionelle Musik aus dem gesamten Ostseeraum in modernen Erscheinungsformen zwischen Folk, Jazz, Weltmusik und Klassik.
Neben Gruppen aus Norwegen, Schweden, Finnland, Russland, Lettland und Deutschland setzen die Organisatoren im kommenden Jahr vor allem die Vielfalt und die enorme Qualität der dänischen Folkszene. Das Programm spannt einen Bogen von der Musik des Faaborger Spielmannes Rasmus Storm aus dem 18. Jahrhundert bis hin zu modernen Klängen des deutsch-skandinavischen folkBALTICA-Projektes „Fjord Skies”, das an die jazzigen Bearbeitungen dänischer Volkslieder des vor einigen Jahren verstorbenen, legendären Bassisten Niels Henning Ørsted Petersen erinnert. Die aus Flensburg stammenden Jazzmusiker Martin Wind und Ulf Meyer, der Trompeter Jan-Peter Klöpfel und die Sängerinnen Gunnel Mauritzson und Unni Løvlid aus Schweden und Norwegen sowie Jørgen Dickmeiss aus Odense eröffnen am 24. April mit ihren neuen „Fjord Songs” die Konzerte auf der Hauptbühne im festlich gestalteten Forum der dänischen Gemeinschaftsschule.
Das preisgekrönte „Trio Mio” aus Kopenhagen, das kuriose, finnische Mundharmonika-Quartett „Sväng” und das russisch-deutsche Leschenko-Orchester gehören zu den weiteren Top-Acts des Festivals.

Regisseur und zentraler Musiker des Abschlusskonzertes am 26. April in der Marienkirche wird Dänemarks führender Folkmusiker, der Geiger Harald Haugaard sein. Über dreißig Musiker aus den Gruppen des Festivals werden bei diesem „Abend für Rasmus Storm” in unterschiedlichen Formationen Stücke aus der berühmten Notensammlung des Spielmannes Rasmus Storm aufführen.
Nach zahlreichen internationalen Auszeichnungen wurde Harald Haugaard Ende August mit einem der wichtigsten Ehrungen in seinem Heimatland bedacht: Die Kollegen und Kolleginnen der Dänischen Musiker Gewerkschaft aus allen Genres verliehen dem Folkmusiker den diesjährigen „Haederspris” (Ehrenpreis). Sie würdigten damit seine künstlerische Leistung und die jährlich über 100 Konzerte im In- und Ausland mit dem Duo Haugaard & Høirup, sowie seine langjährige Tätigkeit in der Volksmusikausbildung an der Carl Nielsen Akademie in Odense.
Dotiert ist der Preis mit 40.000 DKR (ca. 5.400,-€).
Freuen darf man sich nach der Auflösung des Duos Haugaard & Høirup zum Ende diesen Jahres auf das neue, große Bandprojekt von Harald Haugaard, das er im Rahmen der folkBALTICA erstmalig vorstellen wird. Die neue Band vereinigt Musikerinnen und Musiker aus den Gruppen Serras, Zar und dem Helene Blum Quartett www.haraldh.dk

Konzerte, Filmvorführungen, Ausstellungen und Workshops finden in Flensburg auch auf dem Museumsberg, in der Theaterwerkstatt Pilkentafel, im Volksbad, im Schifffahrtsmuseum, im Flensborghus und in der Helligandskirke statt, sowie in der Region Sønderjylland-Schleswig u.a. auf den Bühnen in Schleswig, Husum, Niebüll, Eckernförde, im dänischen Kvaers, Broager, Apenrade, im Schloss und im Konzerthaus Alsion in Sønderborg, im Landschaftsmuseum Unewatt und im Landeskulturzentrum Salzau.
Pilgerkonzerte und eine Pilgerwanderung verbinden die Kirchen nördlich und südlich der Grenze entlang der historischen Pilgerroute.

Das genaue Programm erscheint zum Beginn des Vorverkaufes Ende Februar 2009.

2008
Über 30 Veranstaltungen beiderseits der deutsch-dänischen Grenze

Vom 22.-26. April 2009 findet das 5. Festival folkBALTICA in Flensburg und in der deutsch-dänischen Region Sønderjylland-Schleswig mit über 30 Veranstaltungen an 25 verschiedenen Spielstätten statt. Nach dem erfolgreichen „Experiment Estland” bei der diesjährigen folkBALTICA, die mit einem neuen Rekord von über 4.500 Besuchern endete, wird Dänemark der Länderschwerpunkt des kommenden Festivals.
Hauptspielorte sind die Marienkirche und das Forum der dänischen Duborg Skole auf der westlichen Höhe Flensburgs, mit weitem Blick über die Förde bis nach Dänemark.

folkBALTICA präsentiert traditionelle Musik aus dem gesamten Ostseeraum in modernen Erscheinungsformen zwischen Folk, Jazz, Weltmusik und Klassik.
Neben Gruppen aus Norwegen, Schweden, Finnland, Russland, Lettland und Deutschland setzen die Organisatoren im kommenden Jahr vor allem die Vielfalt und die enorme Qualität der dänischen Folkszene. Das Programm spannt einen Bogen von der Musik des Faaborger Spielmannes Rasmus Storm aus dem 18. Jahrhundert bis hin zu modernen Klängen des deutsch-skandinavischen folkBALTICA-Projektes „Fjord Skies”, das an die jazzigen Bearbeitungen dänischer Volkslieder des vor einigen Jahren verstorbenen, legendären Bassisten Niels Henning Ørsted Petersen erinnert. Die aus Flensburg stammenden Jazzmusiker Martin Wind und Ulf Meyer, der Trompeter Jan-Peter Klöpfel und die Sängerinnen Gunnel Mauritzson und Unni Løvlid aus Schweden und Norwegen sowie Jørgen Dickmeiss aus Odense eröffnen am 24. April mit ihren neuen „Fjord Songs” die Konzerte auf der Hauptbühne im festlich gestalteten Forum der dänischen Gemeinschaftsschule.
Das preisgekrönte „Trio Mio” aus Kopenhagen, das kuriose, finnische Mundharmonika-Quartett „Sväng” und das russisch-deutsche Leschenko-Orchester gehören zu den weiteren Top-Acts des Festivals.

Regisseur und zentraler Musiker des Abschlusskonzertes am 26. April in der Marienkirche wird Dänemarks führender Folkmusiker, der Geiger Harald Haugaard sein. Über dreißig Musiker aus den Gruppen des Festivals werden bei diesem „Abend für Rasmus Storm” in unterschiedlichen Formationen Stücke aus der berühmten Notensammlung des Spielmannes Rasmus Storm aufführen.
Nach zahlreichen internationalen Auszeichnungen wurde Harald Haugaard Ende August mit einem der wichtigsten Ehrungen in seinem Heimatland bedacht: Die Kollegen und Kolleginnen der Dänischen Musiker Gewerkschaft aus allen Genres verliehen dem Folkmusiker den diesjährigen „Haederspris” (Ehrenpreis). Sie würdigten damit seine künstlerische Leistung und die jährlich über 100 Konzerte im In- und Ausland mit dem Duo Haugaard & Høirup, sowie seine langjährige Tätigkeit in der Volksmusikausbildung an der Carl Nielsen Akademie in Odense.
Dotiert ist der Preis mit 40.000 DKR (ca. 5.400,-€).
Freuen darf man sich nach der Auflösung des Duos Haugaard & Høirup zum Ende diesen Jahres auf das neue, große Bandprojekt von Harald Haugaard, das er im Rahmen der folkBALTICA erstmalig vorstellen wird. Die neue Band vereinigt Musikerinnen und Musiker aus den Gruppen Serras, Zar und dem Helene Blum Quartett www.haraldh.dk

Konzerte, Filmvorführungen, Ausstellungen und Workshops finden in Flensburg auch auf dem Museumsberg, in der Theaterwerkstatt Pilkentafel, im Volksbad, im Schifffahrtsmuseum, im Flensborghus und in der Helligandskirke statt, sowie in der Region Sønderjylland-Schleswig u.a. auf den Bühnen in Schleswig, Husum, Niebüll, Eckernförde, im dänischen Kvaers, Broager, Apenrade, im Schloss und im Konzerthaus Alsion in Sønderborg, im Landschaftsmuseum Unewatt und im Landeskulturzentrum Salzau.
Pilgerkonzerte und eine Pilgerwanderung verbinden die Kirchen nördlich und südlich der Grenze entlang der historischen Pilgerroute.

Das genaue Programm erscheint zum Beginn des Vorverkaufes Ende Februar 2009.

Textdatum: 2008-11-09  
Textrechte:
© folkBALTICA, Jens-Peter Müller  
Ident-Code: 2048/865/1


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