Akkordeonale 2016
Internationales Akkordeon Festival

Was ist schöner als ein Akkordeon? Fünf Akkordeons – und zwar auf der Akkordeonale!
Schon längst hat dieses viel geliebte und oft verkannte Instrument aus seiner verstaubten und etwas spießigen Nische herausgefunden und zeigt seine Popularität und Vielseitigkeit in allen Musiksparten: nicht nur in der Volksmusik oder im Folk, auch in Rock, Pop, Klassik und Jazz ist es mittlerweile selbstverständlich zu Hause – sogar Hip Hop und Rap haben es für sich entdeckt.
Die Akkordeonale mischt hier kräftig mit und wirft Schlaglichter auf die musikalische Entfaltung eines Weltbürgers unter den Instrumenten quer durch sämtliche Kulturen und Stilarten.
Praller musikalischer Reichtum erwartet das Publikum: von traditionell bis zeitgenössisch, folkloristisch, exotisch, klassisch und jazzig. Virtuos und temperamentvoll! Adrenalin und Seelenbalsam!

Zum achten Mal hat der Niederländer Servais Haanen Musiker aus den verschiedensten Ländern um sich versammelt mit einem Programm aus treibendem Blues mit Kreolischen Wurzeln aus den Südstaaten, Klassik aus Schweden, purer baskischer Lebensfreude, bildhaft erzählender Musik aus Italien und niederländischer Klangästhetik, garniert mit schweizer Hackbrett, spanischem Gesang und Perkussion.

Kennzeichnend für die Akkordeonale ist die Begegnungen zwischen den Musikern in einem lebendigen Wechsel aus Solos und Ensemblestücken.  Das ist eine Herausforderung, denn so verschieden die kulturellen Hintergründe (und Persönlichkeiten), so unterschiedlich sind auch die Herangehensweisen und Stile der Musiker: Der eine ist hoch studiert mit klassischer Ausbildung, der andere hat sein Instrument von frühester Kindheit an ganz selbstverständlich innerhalb seiner Kultur erlernt und die einzige wirklich gemeinsame Sprache ist die Musik.
So entsteht ein spannendes Nebeneinander auf der Bühne. Im Zusammenspiel verweben sich die vielfältigen Klangmöglichkeiten und Improvisationstalent, Spontaneität und die Lust am gemeinsamen Konzert lassen die Musiker wie von selbst zu einer Einheit werden und etwas neues, bis jetzt noch nicht gehörtes entsteht.

Termine hier.

Andre Thierry (USA)
Treibender Blues mit kreolischen Wurzeln

Daniel Andersson (Schweden)
Viking goes Vivaldi

Janire Egaña Zelaia (Baskenland) (Foto)
Sonne aus dem wilden Baskenland

Maurizio Minardi (Italien)
Fellini auf Akkordeon

Servais Haanen (Niederlande)
Der Meister feiner Klänge

Begleitmusiker:

Vanesa Muela (Spanien)
Perkussion und Gesang

Christoph Pfändler (Schweiz)
Hackbrett

2016
Internationales Akkordeon Festival

Was ist schöner als ein Akkordeon? Fünf Akkordeons – und zwar auf der Akkordeonale!
Schon längst hat dieses viel geliebte und oft verkannte Instrument aus seiner verstaubten und etwas spießigen Nische herausgefunden und zeigt seine Popularität und Vielseitigkeit in allen Musiksparten: nicht nur in der Volksmusik oder im Folk, auch in Rock, Pop, Klassik und Jazz ist es mittlerweile selbstverständlich zu Hause – sogar Hip Hop und Rap haben es für sich entdeckt.
Die Akkordeonale mischt hier kräftig mit und wirft Schlaglichter auf die musikalische Entfaltung eines Weltbürgers unter den Instrumenten quer durch sämtliche Kulturen und Stilarten.
Praller musikalischer Reichtum erwartet das Publikum: von traditionell bis zeitgenössisch, folkloristisch, exotisch, klassisch und jazzig. Virtuos und temperamentvoll! Adrenalin und Seelenbalsam!

Zum achten Mal hat der Niederländer Servais Haanen Musiker aus den verschiedensten Ländern um sich versammelt mit einem Programm aus treibendem Blues mit Kreolischen Wurzeln aus den Südstaaten, Klassik aus Schweden, purer baskischer Lebensfreude, bildhaft erzählender Musik aus Italien und niederländischer Klangästhetik, garniert mit schweizer Hackbrett, spanischem Gesang und Perkussion.

Kennzeichnend für die Akkordeonale ist die Begegnungen zwischen den Musikern in einem lebendigen Wechsel aus Solos und Ensemblestücken.  Das ist eine Herausforderung, denn so verschieden die kulturellen Hintergründe (und Persönlichkeiten), so unterschiedlich sind auch die Herangehensweisen und Stile der Musiker: Der eine ist hoch studiert mit klassischer Ausbildung, der andere hat sein Instrument von frühester Kindheit an ganz selbstverständlich innerhalb seiner Kultur erlernt und die einzige wirklich gemeinsame Sprache ist die Musik.
So entsteht ein spannendes Nebeneinander auf der Bühne. Im Zusammenspiel verweben sich die vielfältigen Klangmöglichkeiten und Improvisationstalent, Spontaneität und die Lust am gemeinsamen Konzert lassen die Musiker wie von selbst zu einer Einheit werden und etwas neues, bis jetzt noch nicht gehörtes entsteht.

Termine hier.

Andre Thierry (USA)
Treibender Blues mit kreolischen Wurzeln

Daniel Andersson (Schweden)
Viking goes Vivaldi

Janire Egaña Zelaia (Baskenland) (Foto)
Sonne aus dem wilden Baskenland

Maurizio Minardi (Italien)
Fellini auf Akkordeon

Servais Haanen (Niederlande)
Der Meister feiner Klänge

Begleitmusiker:

Vanesa Muela (Spanien)
Perkussion und Gesang

Christoph Pfändler (Schweiz)
Hackbrett

Text date: 2016-03-16  
Text: © Music Contact Rainer Zellner  
Photo credits: © Roberto Tananta Awanari
Ident-Code: 9742/520/1


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